Die Plattform, mit der europäische Unternehmen der verarbeitenden Industrie ihre Energiebeschaffung vereinheitlichen, vereinfachen und automatisieren.



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Produktionsprozesse, Maschinenparks und thermische Anlagen verursachen einen hohen und häufig schwankenden Energiebedarf. Schichtbetrieb, saisonale Auslastung und das gleichzeitige Anfahren mehrerer Anlagen führen zu schwer planbaren Lastspitzen.
Verbrauchs- und Kostentransparenz
onu.energy schafft einen zentralen Überblick über historische und aktuelle Verbräuche, Kosten und Lastprofile. So werden Produktionsmuster sichtbar und die Energiebeschaffung kann besser auf den tatsächlichen Bedarf abgestimmt werden.
Energieverbrauch in Echtzeit verstehen
Eine kontinuierliche Analyse zeigt, wann und wo Energie im Unternehmen verbraucht wird. Dadurch lassen sich Lastspitzen frühzeitig erkennen, Einsparpotenziale identifizieren und Beschaffungsentscheidungen auf eine belastbare Datengrundlage stellen.
Optimale Kaufzeitpunkte identifizieren
Mit einer fundierten Analyse von Verbrauch, Marktpreisen und Produktionsplanung können Beschaffungszeitpunkte gezielter gewählt werden. Das reduziert die Abhängigkeit von kurzfristigen Preisschwankungen und erhöht die Planungssicherheit.
Die Elektrifizierung von Produktionsprozessen, Wärmeerzeugung, Fuhrparks und Lagertechnik erhöht den Leistungsbedarf an vielen Industriestandorten. Begrenzte Netzanschlüsse, lange Ausbauzeiten und hohe Anschlusskosten können Investitionen und Produktionspläne ausbremsen.
Bedarf über alle Prozesse hinweg analysieren
Durch die Verbindung von Energieverbrauch, Produktionsplanung und geplanten Investitionen wird sichtbar, wie sich der zukünftige Leistungsbedarf entwickelt. So können Netzengpässe frühzeitig erkannt und Erweiterungen besser priorisiert werden.
Laden und Elektrifizierung koordinieren
Werden elektrische Produktionsanlagen, Wärmepumpen oder Ladeinfrastruktur schrittweise integriert, muss ihr Einfluss auf den Gesamtverbrauch berücksichtigt werden. onu.energy unterstützt dabei, diese zusätzlichen Verbraucher in die Energie- und Beschaffungsplanung einzubeziehen.
Strategien für Versorgungssicherheit entwickeln
Auf Basis belastbarer Verbrauchs- und Marktdaten können Unternehmen verschiedene Szenarien bewerten und ihre Energieversorgung resilienter aufstellen. So werden Investitionsentscheidungen und langfristige Produktionsziele besser planbar.


Verarbeitende Unternehmen verfügen häufig über mehrere Produktionsstandorte mit unterschiedlichen Verbrauchsprofilen, Netzgebieten, Lieferverträgen und Betriebszeiten. Ohne zentrale Transparenz bleiben Kostenunterschiede und Beschaffungsrisiken schwer vergleichbar.
Hochpräzise Lastprognosen erstellen
onu.energy verbindet historische Verbrauchsdaten mit Produktionsplänen, Auslastung und weiteren Einflussfaktoren. Dadurch entstehen präzisere Prognosen für Strom- und Gasbedarf – auch bei wechselnder Produktion.
Einkäufe automatisch aufeinander abstimmen
Standorte können gemeinsam betrachtet und Beschaffungsentscheidungen zentral koordiniert werden. Das schafft bessere Voraussetzungen, um Volumen zu bündeln, unterschiedliche Vertragslaufzeiten zu steuern und günstige Marktzeitpunkte zu nutzen.
Beschaffungsrisiken bewerten und reduzieren
Die Analyse von Preis-, Mengen- und Versorgungsrisiken ermöglicht es, Beschaffungsstrategien gezielt an die Anforderungen der Produktion anzupassen. So entsteht eine belastbare Grundlage für stabile Energiekosten und eine sichere Versorgung.

